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	Kommentare für Karrieregeflüster	</title>
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	<description>New Work mit Haltung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 May 2025 17:20:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu The Emptiness Machine: Gefangen im Kreislauf der modernen Arbeitswelt von Andrea		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 17:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2732&quot;&gt;Camillo&lt;/a&gt;.

Lieber Camillo,

deine Worte haben mich tief bewegt – und das sage ich nicht leichtfertig.

Dass The Emptiness Machine dich durch Arbeitstage, stille Abende und alte Fragen begleitet hat, ist mehr, als ich mir für diesen Text je hätte wünschen können.

Und dann noch Linkin Park – was für ein Bild! Dass eine Band, die für dich früher Ventil und Spiegel war, durch den Artikel wieder einen Platz gefunden hat, zeigt mir, wie sehr Sprache, Musik und Emotionen miteinander verwoben sind.

Dein Kommentar erinnert mich daran, warum ich schreibe: nicht um zu glänzen, sondern um ehrlich zu berühren – auch dort, wo es weh tut. Danke, dass du dich auf diese Tiefe eingelassen hast. Und danke für deinen Wunsch, dass ich mich noch mehr trauen darf, roh zu sein. So was wirkt lange nach.

Ich nehme deine Rückmeldung mit großem Respekt, aber auch mit einem Lächeln – weil sie zeigt, dass Verbindung möglich ist, selbst über die digitale Distanz hinweg.

Danke für dein Vertrauen. Danke für deine Offenheit.
Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2732">Camillo</a>.</p>
<p>Lieber Camillo,</p>
<p>deine Worte haben mich tief bewegt – und das sage ich nicht leichtfertig.</p>
<p>Dass The Emptiness Machine dich durch Arbeitstage, stille Abende und alte Fragen begleitet hat, ist mehr, als ich mir für diesen Text je hätte wünschen können.</p>
<p>Und dann noch Linkin Park – was für ein Bild! Dass eine Band, die für dich früher Ventil und Spiegel war, durch den Artikel wieder einen Platz gefunden hat, zeigt mir, wie sehr Sprache, Musik und Emotionen miteinander verwoben sind.</p>
<p>Dein Kommentar erinnert mich daran, warum ich schreibe: nicht um zu glänzen, sondern um ehrlich zu berühren – auch dort, wo es weh tut. Danke, dass du dich auf diese Tiefe eingelassen hast. Und danke für deinen Wunsch, dass ich mich noch mehr trauen darf, roh zu sein. So was wirkt lange nach.</p>
<p>Ich nehme deine Rückmeldung mit großem Respekt, aber auch mit einem Lächeln – weil sie zeigt, dass Verbindung möglich ist, selbst über die digitale Distanz hinweg.</p>
<p>Danke für dein Vertrauen. Danke für deine Offenheit.<br />
Andrea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu The Emptiness Machine: Gefangen im Kreislauf der modernen Arbeitswelt von Camillo		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Camillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 14:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andrea, dein Beitrag „The Emptiness Machine“ 
hat etwas in mir bewegt, das Worte allein nur selten schaffen.  Er hat mich berührt – nicht einmal, sondern immer wieder. Er hat mich durch Arbeitstage begleitet, durch stille Abende, durch Fragen, die ich mir selbst nicht mehr gestellt hatte.

Und ja – er hat mich sogar dazu gebracht, Linkin Park wieder zu hören.  Diese Band war in meiner Jugend mein Ventil, mein Trost, mein Spiegel. Und jetzt – durch deinen Text – sehe ich sie in einem neuen Licht.

Deine Worte haben mir einen Spiegel vorgehalten – nicht hart, nicht laut, sondern leise, ehrlich, eindringlich. 
Du hast es geschafft, das auszudrücken, was viele von uns nur still fühlen:  
Wie es ist, in einem System zu funktionieren, das uns mit Sinn lockt – und uns mit Leere zurücklässt.

Ich komme aus dem Marketing. Ich weiß, wie man Dinge glänzen lässt. Aber ich weiß auch, wie sich das anfühlt – hinter der Fassade, wenn das Warum verloren geht.  Dein Beitrag hat mir gezeigt, wie schnell wir uns selbst verlieren können, wenn Arbeit zur Identität wird. Und wie laut das Schweigen wird, wenn uns der Sinn fehlt.

Was mich besonders beeindruckt: Du formulierst diese inneren Widersprüche nicht anklagend, sondern reflektiert, klar, menschlich. Du gibst keine Antworten – aber du stellst die richtigen Fragen. Und das tut gut.
Die Verbindung zur Musik, zu Linkin Park, war für mich keine Metapher – sie war emotionaler Anker. 

Zeilen wie 
&quot;I only wanted to be part of something”  
&quot;Falling for the promise of the emptiness machine” 
sind mehr als Songtexte – sie sind Realität.

Dein Beitrag ist für mich kein Artikel, sondern ein Weckruf. Ein Impuls. Eine Erinnerung daran, dass wir mehr sind als Rollen, Prozesse, KPIs.  

Wir sind Menschen. Und wir verdienen eine Arbeitswelt, die das nicht vergisst.
Wenn ich mir etwas wünschen darf: 
Trau dich, Andrea, noch mehr du zu sein. Weniger korrekt. Mehr roh.  Denn genau dort – in deiner Verletzlichkeit – liegt deine größte Kraft.

Danke für deine Tiefe. Deine Klarheit. Und dafür, dass du nicht einfach schreibst – sondern etwas in Bewegung bringst.

– Camillo &#124; mindfuljourney.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea, dein Beitrag „The Emptiness Machine“<br />
hat etwas in mir bewegt, das Worte allein nur selten schaffen.  Er hat mich berührt – nicht einmal, sondern immer wieder. Er hat mich durch Arbeitstage begleitet, durch stille Abende, durch Fragen, die ich mir selbst nicht mehr gestellt hatte.</p>
<p>Und ja – er hat mich sogar dazu gebracht, Linkin Park wieder zu hören.  Diese Band war in meiner Jugend mein Ventil, mein Trost, mein Spiegel. Und jetzt – durch deinen Text – sehe ich sie in einem neuen Licht.</p>
<p>Deine Worte haben mir einen Spiegel vorgehalten – nicht hart, nicht laut, sondern leise, ehrlich, eindringlich. <br />
Du hast es geschafft, das auszudrücken, was viele von uns nur still fühlen: <br />
Wie es ist, in einem System zu funktionieren, das uns mit Sinn lockt – und uns mit Leere zurücklässt.</p>
<p>Ich komme aus dem Marketing. Ich weiß, wie man Dinge glänzen lässt. Aber ich weiß auch, wie sich das anfühlt – hinter der Fassade, wenn das Warum verloren geht.  Dein Beitrag hat mir gezeigt, wie schnell wir uns selbst verlieren können, wenn Arbeit zur Identität wird. Und wie laut das Schweigen wird, wenn uns der Sinn fehlt.</p>
<p>Was mich besonders beeindruckt: Du formulierst diese inneren Widersprüche nicht anklagend, sondern reflektiert, klar, menschlich. Du gibst keine Antworten – aber du stellst die richtigen Fragen. Und das tut gut.<br />
Die Verbindung zur Musik, zu Linkin Park, war für mich keine Metapher – sie war emotionaler Anker. </p>
<p>Zeilen wie<br />
&#8222;I only wanted to be part of something” <br />
&#8222;Falling for the promise of the emptiness machine” <br />
sind mehr als Songtexte – sie sind Realität.</p>
<p>Dein Beitrag ist für mich kein Artikel, sondern ein Weckruf. Ein Impuls. Eine Erinnerung daran, dass wir mehr sind als Rollen, Prozesse, KPIs.  </p>
<p>Wir sind Menschen. Und wir verdienen eine Arbeitswelt, die das nicht vergisst.<br />
Wenn ich mir etwas wünschen darf: <br />
Trau dich, Andrea, noch mehr du zu sein. Weniger korrekt. Mehr roh.  Denn genau dort – in deiner Verletzlichkeit – liegt deine größte Kraft.</p>
<p>Danke für deine Tiefe. Deine Klarheit. Und dafür, dass du nicht einfach schreibst – sondern etwas in Bewegung bringst.</p>
<p>– Camillo | mindfuljourney.at</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Quiet Cutting: Was Unternehmen jetzt besser machen müssen von Andrea		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/quiet-cutting/#comment-2700</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:08:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://karrieregefluester.com/?p=3194#comment-2700</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://karrieregefluester.com/quiet-cutting/#comment-2693&quot;&gt;Sabine&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank für Ihren eindrucksvollen Beitrag und Ihre Offenheit. Ihre Schilderung macht sehr deutlich, wie gravierend die Auswirkungen von Quiet Cutting sein können – vor allem dann, wenn es gezielt als strategisches Druckmittel eingesetzt wird, um Menschen systematisch zu zermürben. Besonders erschütternd finde ich, wie oft langjährige, ältere Mitarbeitende betroffen sind – und wie still solche Maßnahmen oft bleiben, weil sie nach außen „sauber“ wirken sollen.

Ich stimme Ihnen zu: Wenn Quiet Cutting bewusst genutzt wird, um Kündigungen zu umgehen, Kommunikation zu vermeiden und soziale Verantwortung abzugeben, dann sprechen wir nicht mehr von misslungener Kommunikation, sondern von strukturellem Machtmissbrauch. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Praktiken sichtbar machen – und dass wir Führung neu denken: transparenter, dialogorientierter und mit echtem Respekt vor den Menschen, die ein Unternehmen tragen.

Danke, dass Sie das so klar benennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://karrieregefluester.com/quiet-cutting/#comment-2693">Sabine</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihren eindrucksvollen Beitrag und Ihre Offenheit. Ihre Schilderung macht sehr deutlich, wie gravierend die Auswirkungen von Quiet Cutting sein können – vor allem dann, wenn es gezielt als strategisches Druckmittel eingesetzt wird, um Menschen systematisch zu zermürben. Besonders erschütternd finde ich, wie oft langjährige, ältere Mitarbeitende betroffen sind – und wie still solche Maßnahmen oft bleiben, weil sie nach außen „sauber“ wirken sollen.</p>
<p>Ich stimme Ihnen zu: Wenn Quiet Cutting bewusst genutzt wird, um Kündigungen zu umgehen, Kommunikation zu vermeiden und soziale Verantwortung abzugeben, dann sprechen wir nicht mehr von misslungener Kommunikation, sondern von strukturellem Machtmissbrauch. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Praktiken sichtbar machen – und dass wir Führung neu denken: transparenter, dialogorientierter und mit echtem Respekt vor den Menschen, die ein Unternehmen tragen.</p>
<p>Danke, dass Sie das so klar benennen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Quiet Cutting: Was Unternehmen jetzt besser machen müssen von Sabine		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/quiet-cutting/#comment-2693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 16:32:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://karrieregefluester.com/?p=3194#comment-2693</guid>

					<description><![CDATA[Super, dass Sie dieses wichtige Thema ansprechen und Ihre Haltung immer mit Fokus auf den Menschen liegt, Frau König!! Ich sehe die andere Seite von QUIET CUTTING und diese Vorgehensweise wurde bereits 2021 in einem österreichischen Großunternehmen an ca 300 Mitarbeitenden (in aller Stille, also quiet) vollzogen. Unter dem Titel (bzw willkommenen &quot;Vorwand&quot;) Corona wurden diese &quot;detektierten&quot; Mitarbeitenden (Arbeiter, Angestellte) mit Quiet Cutting einseitig - in einer extrem unschönen Art - unsanft versetzt, darunter auch &quot;Ältere/Unkündbare&quot; (einige davon nur mehr wenige Jahre vor der Regelpension!), die durch so eine gesprächslose (da bequem!) Versetzung zum Selber gehen zermürbt werden sollten, was auch in etlichen Fällen gelang. Mit solchen Versetzungen soll das Image für das Unternehmen weiterhin gewahrt bleiben und soll natürlich in der Öffentlichkeit keinesfalls mit einer AMS-Frühwarnsystem-Meldung unangenehm auffallen, bzw. teure Abfertigungen möglichst &quot;verhindert&quot; werden. Mit diesem Vorsatz wird QUIET CUTTING auch in den USA angewendet (Anmerkung: meine Recherchen stammen vom Sommer 2023, erst in diesem Jahr sind einige Artikel in deutschsprachigen Medien online aufgetaucht). D.h. wenn Quiet Cutting vorsätzlich als Instrument zur verzögerten Mitarbeiterfreisetzung verwendet wird, ohne in der Öffentlichkeit negativ aufzufallen oder sich teure Anwalts- und Gerichtskosten bei Klagen zu ersparen, dann hilft auch keine Dialogkultur, weil gerade MIT Quiet Cutting Gespräche seitens der Unternehmen überhaupt nicht gewünscht sind. Natürlich KÖNNTE Quiet Cutting eine temporäre Anpassung sein, dann aber MIT Gesprächen mit  Betroffenen (und nicht wortlos über die Köpfe hinweg) und transparenten Prozessen, denn es gibt immer auch andere, konstruktive Wege MIT seinen langjährigen, oft jahrezehntelangen Mitarbeitenden respektvoll umzugehen und &quot;echte Versetzungsjobs&quot; intern bzw -angebote anzubieten. In diesem Fall von dem ich spreche, hat der/die Personalverantwortliche bei den zu Beginn sehr rüden Versetzungen in einem Mail den Führungskräften mitgeteilt, dass [&quot;... sonst die Vorgehensweise einer fristlosen Entlassung gleichkommt ....&quot;]. Übrigens ein Großunternehmen, von dem man sich &quot;eigentlich&quot; so eine mitarbeiterverachtende Vorgehensweise nicht erwarten würde. Denn auch bei den Survivors ist Quiet Cutting nicht spurlos vorüber gegangen, wenngleich viele darüber hinter vorgehaltener Hand darüber reden, aus Angst, nicht irgendwann auch auf die Weise &quot;entsorgt&quot; zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super, dass Sie dieses wichtige Thema ansprechen und Ihre Haltung immer mit Fokus auf den Menschen liegt, Frau König!! Ich sehe die andere Seite von QUIET CUTTING und diese Vorgehensweise wurde bereits 2021 in einem österreichischen Großunternehmen an ca 300 Mitarbeitenden (in aller Stille, also quiet) vollzogen. Unter dem Titel (bzw willkommenen &#8222;Vorwand&#8220;) Corona wurden diese &#8222;detektierten&#8220; Mitarbeitenden (Arbeiter, Angestellte) mit Quiet Cutting einseitig &#8211; in einer extrem unschönen Art &#8211; unsanft versetzt, darunter auch &#8222;Ältere/Unkündbare&#8220; (einige davon nur mehr wenige Jahre vor der Regelpension!), die durch so eine gesprächslose (da bequem!) Versetzung zum Selber gehen zermürbt werden sollten, was auch in etlichen Fällen gelang. Mit solchen Versetzungen soll das Image für das Unternehmen weiterhin gewahrt bleiben und soll natürlich in der Öffentlichkeit keinesfalls mit einer AMS-Frühwarnsystem-Meldung unangenehm auffallen, bzw. teure Abfertigungen möglichst &#8222;verhindert&#8220; werden. Mit diesem Vorsatz wird QUIET CUTTING auch in den USA angewendet (Anmerkung: meine Recherchen stammen vom Sommer 2023, erst in diesem Jahr sind einige Artikel in deutschsprachigen Medien online aufgetaucht). D.h. wenn Quiet Cutting vorsätzlich als Instrument zur verzögerten Mitarbeiterfreisetzung verwendet wird, ohne in der Öffentlichkeit negativ aufzufallen oder sich teure Anwalts- und Gerichtskosten bei Klagen zu ersparen, dann hilft auch keine Dialogkultur, weil gerade MIT Quiet Cutting Gespräche seitens der Unternehmen überhaupt nicht gewünscht sind. Natürlich KÖNNTE Quiet Cutting eine temporäre Anpassung sein, dann aber MIT Gesprächen mit  Betroffenen (und nicht wortlos über die Köpfe hinweg) und transparenten Prozessen, denn es gibt immer auch andere, konstruktive Wege MIT seinen langjährigen, oft jahrezehntelangen Mitarbeitenden respektvoll umzugehen und &#8222;echte Versetzungsjobs&#8220; intern bzw -angebote anzubieten. In diesem Fall von dem ich spreche, hat der/die Personalverantwortliche bei den zu Beginn sehr rüden Versetzungen in einem Mail den Führungskräften mitgeteilt, dass [&#8222;&#8230; sonst die Vorgehensweise einer fristlosen Entlassung gleichkommt &#8230;.&#8220;]. Übrigens ein Großunternehmen, von dem man sich &#8222;eigentlich&#8220; so eine mitarbeiterverachtende Vorgehensweise nicht erwarten würde. Denn auch bei den Survivors ist Quiet Cutting nicht spurlos vorüber gegangen, wenngleich viele darüber hinter vorgehaltener Hand darüber reden, aus Angst, nicht irgendwann auch auf die Weise &#8222;entsorgt&#8220; zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu New Work ist fesch(i)! Moderne Unternehmenskultur auf wienerisch von Andrea		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/moderne-unternehmenskultur-auf-wienerisch/#comment-259</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 07:55:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://karrieregefluester.com/moderne-unternehmenskultur-auf-wienerisch/#comment-258&quot;&gt;Headhunter&lt;/a&gt;.

Vielen lieben Dank für die netten Zeilen und das tolle Feedback! Thema &quot;Nachfolgeregelung&quot; ist schon notiert :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://karrieregefluester.com/moderne-unternehmenskultur-auf-wienerisch/#comment-258">Headhunter</a>.</p>
<p>Vielen lieben Dank für die netten Zeilen und das tolle Feedback! Thema &#8222;Nachfolgeregelung&#8220; ist schon notiert 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu New Work ist fesch(i)! Moderne Unternehmenskultur auf wienerisch von Headhunter		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/moderne-unternehmenskultur-auf-wienerisch/#comment-258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Headhunter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 22:50:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein schöner Blog mit ansprechender Aufmachung und tollem Design. Ich lese den immer gerne. Vielleicht könntet ihr mal was zum Thema Nachfolgeregelung machen. Da habe ich noch nichts zu entdeckt hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Blog mit ansprechender Aufmachung und tollem Design. Ich lese den immer gerne. Vielleicht könntet ihr mal was zum Thema Nachfolgeregelung machen. Da habe ich noch nichts zu entdeckt hier.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu 1 Jahr „Corona Home Office“: Mein Resümee von Willi Margula		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/corona-home-office/#comment-204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Willi Margula]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2021 08:21:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den gestatteten Einblick. Er ist für mich besonders inspirierend, weil ich mich seit vielen Jahren mit dem Thema &quot;Pensionierung&quot; beschäftige und ich dieses Datum immer als Strafe angesehen habe. All die bis dahin funktionierenden beruflichen Kontakte und Netzwerke müssen lt. Sozialversicherungsrecht von einen Tag auf den anderen aufgegeben werden. Ohne Corona!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den gestatteten Einblick. Er ist für mich besonders inspirierend, weil ich mich seit vielen Jahren mit dem Thema &#8222;Pensionierung&#8220; beschäftige und ich dieses Datum immer als Strafe angesehen habe. All die bis dahin funktionierenden beruflichen Kontakte und Netzwerke müssen lt. Sozialversicherungsrecht von einen Tag auf den anderen aufgegeben werden. Ohne Corona!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu 1 Jahr „Corona Home Office“: Mein Resümee von Ani		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/corona-home-office/#comment-197</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ani]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 15:55:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://karrieregefluester.com/corona-home-office/#comment-174&quot;&gt;Erwin Moitzi&lt;/a&gt;.

Danke Erwin, schöne Worte! Ich denke auch, dass unser Urteil Post-Covid besser ausfallen wird.
Freut mich sehr, dass du reingelesen hast :) Alles Liebe Ani]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://karrieregefluester.com/corona-home-office/#comment-174">Erwin Moitzi</a>.</p>
<p>Danke Erwin, schöne Worte! Ich denke auch, dass unser Urteil Post-Covid besser ausfallen wird.<br />
Freut mich sehr, dass du reingelesen hast 🙂 Alles Liebe Ani</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu 1 Jahr „Corona Home Office“: Mein Resümee von Erwin Moitzi		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/corona-home-office/#comment-174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin Moitzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 05:55:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://karrieregefluester.com/?p=1236#comment-174</guid>

					<description><![CDATA[Sehr gutes Fazit, liebe Andrea!
Mir ging und geht es mit dem (Corona) HO sehr sehr ähnlich, und ich hatte die gleichen Erfahrungen gemacht.
Zusätzlich kam bei mir noch für viele Woche das Thema Kinderbetreuung (Homeschooling) dazu - ich habe 2 Kinder 9 und 13 Jahre. Deshalb bin ich überzeugt, dass in der Post-Pandemie-Zeit das Thema HO etwas anders aussehen und dann auch in einer neuen Betrachtung positiver ausfallen wird.
Schönen Tag und liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gutes Fazit, liebe Andrea!<br />
Mir ging und geht es mit dem (Corona) HO sehr sehr ähnlich, und ich hatte die gleichen Erfahrungen gemacht.<br />
Zusätzlich kam bei mir noch für viele Woche das Thema Kinderbetreuung (Homeschooling) dazu &#8211; ich habe 2 Kinder 9 und 13 Jahre. Deshalb bin ich überzeugt, dass in der Post-Pandemie-Zeit das Thema HO etwas anders aussehen und dann auch in einer neuen Betrachtung positiver ausfallen wird.<br />
Schönen Tag und liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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