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	Kommentare zu: The Emptiness Machine: Gefangen im Kreislauf der modernen Arbeitswelt	</title>
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	<description>New Work mit Haltung</description>
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		<title>
		Von: Andrea		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 17:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2732&quot;&gt;Camillo&lt;/a&gt;.

Lieber Camillo,

deine Worte haben mich tief bewegt – und das sage ich nicht leichtfertig.

Dass The Emptiness Machine dich durch Arbeitstage, stille Abende und alte Fragen begleitet hat, ist mehr, als ich mir für diesen Text je hätte wünschen können.

Und dann noch Linkin Park – was für ein Bild! Dass eine Band, die für dich früher Ventil und Spiegel war, durch den Artikel wieder einen Platz gefunden hat, zeigt mir, wie sehr Sprache, Musik und Emotionen miteinander verwoben sind.

Dein Kommentar erinnert mich daran, warum ich schreibe: nicht um zu glänzen, sondern um ehrlich zu berühren – auch dort, wo es weh tut. Danke, dass du dich auf diese Tiefe eingelassen hast. Und danke für deinen Wunsch, dass ich mich noch mehr trauen darf, roh zu sein. So was wirkt lange nach.

Ich nehme deine Rückmeldung mit großem Respekt, aber auch mit einem Lächeln – weil sie zeigt, dass Verbindung möglich ist, selbst über die digitale Distanz hinweg.

Danke für dein Vertrauen. Danke für deine Offenheit.
Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2732">Camillo</a>.</p>
<p>Lieber Camillo,</p>
<p>deine Worte haben mich tief bewegt – und das sage ich nicht leichtfertig.</p>
<p>Dass The Emptiness Machine dich durch Arbeitstage, stille Abende und alte Fragen begleitet hat, ist mehr, als ich mir für diesen Text je hätte wünschen können.</p>
<p>Und dann noch Linkin Park – was für ein Bild! Dass eine Band, die für dich früher Ventil und Spiegel war, durch den Artikel wieder einen Platz gefunden hat, zeigt mir, wie sehr Sprache, Musik und Emotionen miteinander verwoben sind.</p>
<p>Dein Kommentar erinnert mich daran, warum ich schreibe: nicht um zu glänzen, sondern um ehrlich zu berühren – auch dort, wo es weh tut. Danke, dass du dich auf diese Tiefe eingelassen hast. Und danke für deinen Wunsch, dass ich mich noch mehr trauen darf, roh zu sein. So was wirkt lange nach.</p>
<p>Ich nehme deine Rückmeldung mit großem Respekt, aber auch mit einem Lächeln – weil sie zeigt, dass Verbindung möglich ist, selbst über die digitale Distanz hinweg.</p>
<p>Danke für dein Vertrauen. Danke für deine Offenheit.<br />
Andrea</p>
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		<title>
		Von: Camillo		</title>
		<link>https://karrieregefluester.com/the-emptiness-machine-gefangen-im-kreislauf-der-modernen-arbeitswelt/#comment-2732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Camillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 14:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andrea, dein Beitrag „The Emptiness Machine“ 
hat etwas in mir bewegt, das Worte allein nur selten schaffen.  Er hat mich berührt – nicht einmal, sondern immer wieder. Er hat mich durch Arbeitstage begleitet, durch stille Abende, durch Fragen, die ich mir selbst nicht mehr gestellt hatte.

Und ja – er hat mich sogar dazu gebracht, Linkin Park wieder zu hören.  Diese Band war in meiner Jugend mein Ventil, mein Trost, mein Spiegel. Und jetzt – durch deinen Text – sehe ich sie in einem neuen Licht.

Deine Worte haben mir einen Spiegel vorgehalten – nicht hart, nicht laut, sondern leise, ehrlich, eindringlich. 
Du hast es geschafft, das auszudrücken, was viele von uns nur still fühlen:  
Wie es ist, in einem System zu funktionieren, das uns mit Sinn lockt – und uns mit Leere zurücklässt.

Ich komme aus dem Marketing. Ich weiß, wie man Dinge glänzen lässt. Aber ich weiß auch, wie sich das anfühlt – hinter der Fassade, wenn das Warum verloren geht.  Dein Beitrag hat mir gezeigt, wie schnell wir uns selbst verlieren können, wenn Arbeit zur Identität wird. Und wie laut das Schweigen wird, wenn uns der Sinn fehlt.

Was mich besonders beeindruckt: Du formulierst diese inneren Widersprüche nicht anklagend, sondern reflektiert, klar, menschlich. Du gibst keine Antworten – aber du stellst die richtigen Fragen. Und das tut gut.
Die Verbindung zur Musik, zu Linkin Park, war für mich keine Metapher – sie war emotionaler Anker. 

Zeilen wie 
&quot;I only wanted to be part of something”  
&quot;Falling for the promise of the emptiness machine” 
sind mehr als Songtexte – sie sind Realität.

Dein Beitrag ist für mich kein Artikel, sondern ein Weckruf. Ein Impuls. Eine Erinnerung daran, dass wir mehr sind als Rollen, Prozesse, KPIs.  

Wir sind Menschen. Und wir verdienen eine Arbeitswelt, die das nicht vergisst.
Wenn ich mir etwas wünschen darf: 
Trau dich, Andrea, noch mehr du zu sein. Weniger korrekt. Mehr roh.  Denn genau dort – in deiner Verletzlichkeit – liegt deine größte Kraft.

Danke für deine Tiefe. Deine Klarheit. Und dafür, dass du nicht einfach schreibst – sondern etwas in Bewegung bringst.

– Camillo &#124; mindfuljourney.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea, dein Beitrag „The Emptiness Machine“<br />
hat etwas in mir bewegt, das Worte allein nur selten schaffen.  Er hat mich berührt – nicht einmal, sondern immer wieder. Er hat mich durch Arbeitstage begleitet, durch stille Abende, durch Fragen, die ich mir selbst nicht mehr gestellt hatte.</p>
<p>Und ja – er hat mich sogar dazu gebracht, Linkin Park wieder zu hören.  Diese Band war in meiner Jugend mein Ventil, mein Trost, mein Spiegel. Und jetzt – durch deinen Text – sehe ich sie in einem neuen Licht.</p>
<p>Deine Worte haben mir einen Spiegel vorgehalten – nicht hart, nicht laut, sondern leise, ehrlich, eindringlich. <br />
Du hast es geschafft, das auszudrücken, was viele von uns nur still fühlen: <br />
Wie es ist, in einem System zu funktionieren, das uns mit Sinn lockt – und uns mit Leere zurücklässt.</p>
<p>Ich komme aus dem Marketing. Ich weiß, wie man Dinge glänzen lässt. Aber ich weiß auch, wie sich das anfühlt – hinter der Fassade, wenn das Warum verloren geht.  Dein Beitrag hat mir gezeigt, wie schnell wir uns selbst verlieren können, wenn Arbeit zur Identität wird. Und wie laut das Schweigen wird, wenn uns der Sinn fehlt.</p>
<p>Was mich besonders beeindruckt: Du formulierst diese inneren Widersprüche nicht anklagend, sondern reflektiert, klar, menschlich. Du gibst keine Antworten – aber du stellst die richtigen Fragen. Und das tut gut.<br />
Die Verbindung zur Musik, zu Linkin Park, war für mich keine Metapher – sie war emotionaler Anker. </p>
<p>Zeilen wie<br />
&#8222;I only wanted to be part of something” <br />
&#8222;Falling for the promise of the emptiness machine” <br />
sind mehr als Songtexte – sie sind Realität.</p>
<p>Dein Beitrag ist für mich kein Artikel, sondern ein Weckruf. Ein Impuls. Eine Erinnerung daran, dass wir mehr sind als Rollen, Prozesse, KPIs.  </p>
<p>Wir sind Menschen. Und wir verdienen eine Arbeitswelt, die das nicht vergisst.<br />
Wenn ich mir etwas wünschen darf: <br />
Trau dich, Andrea, noch mehr du zu sein. Weniger korrekt. Mehr roh.  Denn genau dort – in deiner Verletzlichkeit – liegt deine größte Kraft.</p>
<p>Danke für deine Tiefe. Deine Klarheit. Und dafür, dass du nicht einfach schreibst – sondern etwas in Bewegung bringst.</p>
<p>– Camillo | mindfuljourney.at</p>
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